• Norwegen 2015 / 2016

    Nur ein Jahr nach meinem ersten Besuch hat es mich bereits wieder nach Norwegen gezogen. Ein weiteres Mal wollte ich diese atemberaubende Gegend, die Landschaft, die Tiere und die Menschen mit ihrer ähnlichen und doch grundverschiedenen Kultur erleben und geniessen. Ich startete am 26. Dezember in Zürich und flog via Oslo nach Tromsø. Selbstverständlich hatte der Flug am Ende rund 20 Minuten Verspätung, was mich an diesem Stephanstag mein Abendessen kostete…

    weiter…

  • Alp Grüm (Modell)

    Es fasziniert mich immer wieder, was man doch alles bauen kann. Mein Onkel hat ein wundervolles Hobby: Modellbau. Im Moment entsteht der Bahnhof von Alp Grüm sowie dessen berühmte 180°-Kurve.

    weiter…

  • Sidelen

    Erneut war ich in der atemberaubenden Furkaregion unterwegs, dieses Mal jedoch wagte ich den Aufstieg zur Sidelenhütte. Ich startete am Furkapass und stieg am Furkastock und dem Sidelensee vorbei bis auf etwas mehr als 2’700 Metern über Meer zur Sidelenhütte

  • Albert-Heim-Hütte (SAC)

    Es ist lange Zeit her, seit mich ein Bild, oder gar eine ganze Reihe, derart befriedigt hat, wie diejenigen, die am zweiten August entstanden sind. Nach anfänglichen Zweifeln, dichtem Nebel und teilweise Regenschauern machte ich mich vom Hotel Tiefenbach aus auf den Weg zur Albert Heim Hütte. Ein eigentlich bloss rund eine Stunde und dreissig Minuten dauernder Aufstieg zog sich, dank der Bilder, auf fast drei Stunden hin.

  • Tromsø – Dezember 2014

    Mit meinem Flug nach Tromsø, Norwegen, erfüllte ich mir im Dezember 2014 einen lange gehegten Wunsch. Tromsø, Norwegen, nördlich des Polarkreises. 24 Stunden Nacht, 24 Stunden dunkel.

    Unzählige Inseln, Fjorde, Berge und Täler lassen das Meer um Tromsø hier eher wie einen grossen See wirken. Auf meinem Weg über Kvaløya, die „Walinsel“, begegneten mir auch zahlreiche Orcas und einige wenige Buckelwale. Es war unverkennbar zu sehen, wie die Orcas gerade ihre Jungen in der Jagd schulten und wie sie sich dabei immer wieder um die Buckelwale herumschwammen und wie die Seemöven den übrig gebliebenen Fisch blitzschnell stahlen.

    Tromsø - Egon - Dinner - Steak

    Doch nicht nur die Landschaft, auch die Menschen, die Kultur waren atemberaubend und das Essen köstlich. Egon Tromsø serviert ausgezeichnete Gerichte zu jeder Tages- oder Nachtzeit. Durch den fehlenden Sonnenauf- und Untergang ass ich da auch dementsprechend gern und öfter…

    Tromsø Villmarkssenter

    Nebst den atemberaubenden Landschaften traf ich auch auf eine Husky-Meute, tolle Tiere mit tollen Charakteren. Auf einem Marsch in der Nähe des Tromsø Villmarkssenter lernte ich einige dieser Tiere näher kennen. Als Beispiel ist hier Minimasi zu nennen, mit ihren verschiedenfarbigen Augen, oder London, der liebend gerne am Boden herumpurzelte. Das Rudel des Villmarkssenter, das rund 300 Tiere umfasst, kann im Übrigen wohl jeden „Kampfhund“-Propaganden umstimmen, denn noch nie habe ich solch zugängliche und wundervolle Hunde mit solch einem unbändigen Spiel- und Kuscheldrang erlebt, wie hier.

    Tromsø - Kvaløya - Plains - Taiga

  • Istanbul

    Istanbul, die Stadt am Bosporus. Hier treffen zwei Kontinente aufeinander, getrennt nur durch eine Meerenge, verbunden durch Brücken und Schiffe. Ich war im Mai 2014, kurz vor den Taksim-Protesten dort, die Spannung hat man regelrecht gespürt. Und doch war alles ruhig, alles lief seinen gewohnten Gang…